Hallo zusammen,
neben einer Mail von Christoph und Bodo zu Demokratie (s.u.) und einiger Anhänge (von
Dorothea u.a.) folgendes, das gerade aktuell läuft:
1. Das Abpflaster-Projekt steht in den Startlöchern! Das erste Projekt wird die
Schönsitzstraße in Niederdollendorf, wo 15 Baumscheiben "abgepflastert" werden.
Die Aktion findet am Freitag, 10. April ab 14 Uhr statt und neben denjenigen aus unserer
Gruppe, die sich gemeldet hatten, kommt auch Melina Dülberg vom Klimabüro dazu, John
Schmitz, der "Obergärtner" macht mit und auch z.B. mein Sohn packt mit an. Der
WDR kommt auch und filmt das Ganze, denn es läuft auch gerade bundesweit der
"Abpflaster-Wettbewerb".
Wenn es nach den Vorstellungen von John Schmitz geht, ist dies ein Pilotprojekt, das viele
nach sich ziehen könnte, unter Bürgerbeteiligung. Barbara und ich haben Flyer gestaltet,
die Anja vorab in den anliegenden Häusern verteilen bzw. aushängen wird, sodass die
Anwohner*innen im Bilde sind und vielleicht auch Lust haben, mitzumachen. Bitte meldet
euch, wenn ihr mitmachen wollt! Es wäre super, wenn wir möglich zahlreich wären!
2. Der erste Escape-Koffer ist jetzt schon zum zweiten Mal im Einsatz, diese Woche in der
Longenburg-Schule. Der erste Einsatz wurde von Melanie begleitet und war ein voller
Erfolg. Wir freuen uns sehr und sind gespannt, wie sich das Ganze entwickelt!
Liebe Grüße von Julia und nun zur:
3. Mail von Christoph und Bodo:
Hallo zusammen,
mit dieser E-Mail möchte ich zusammenfassen, was bisher in der Demokratiegruppe der
Klimagruppe Königswinter e.V. geschah und wie der aktuelle Diskussionsstand der
Demokratiegruppe ist.
Es hat in den letzten Wochen einige Veränderungen in den Kommunikationskanälen gegeben.
Zudem mischen sich die Mitglieder von verschiedenen Untergruppen in der Klimagruppe. Es
ist auf den ersten Blick etwas verwirrend, aber: Haltet durch.
Für E-Mails gibt es die Adresse: demokratie(a)klimagruppe-koenigswinter.de . Hier sind alle
versammelt, die sich seit dem letzten Kommunalwahlkampf in Vinxel und Bockeroth
zusammengefunden haben, um zunächst als informelle Gruppe mit Flyern auf das Thema
Demokratie aufmerksam zu machen. Diese Gruppe lief unter dem Namen „Wir für Demokratie“.
Nach Anschluss dieser Gruppe an die Klimagruppe Königswinter sind nun weitere Mitglieder
aus diesem Kreis hinzugekommen.
Wichtig: Alle Mitglieder bzw. UnterstützerInnen der Klimagruppe Königswinter, die über die
Aktivitäten in der Untergruppe Demokratie informiert werden wollen, mögen sich bitte an
Julia wenden, damit sie in diesen E-Mail-Verteiler eingepflegt werden.
Informationen an den Vorstand, konkret an Julia, gehen über
info(a)klimagruppe-koenigswinter.de. Der Vorstand allein versendet Informationen, die ALLE
betreffen über den Verteiler alle at klimagruppe-Koenigswinter.de. Um die Menge an E-Mails
nicht ausufern zu lassen, soll dieser möglichst sparsam benutzt werden. Bitte „Antwort an
alle“ vermeiden.
Daneben gibt es eine Signalgruppe Klimagruppe Königswinter, der ebenfalls über Julia alle
Mitglieder und Sympathisanten beitreten können. Zudem gibt es eine
Signalgruppe Demokratie , wiederum für die Interessierten an der Untergruppe Demokratie.
Arbeitsweise/ Projekte:
Es hat sich herausgestellt, dass es praktisch ist, dass sich die Teilnehmer an der
Demokratiegruppe am jeweils dritten Mittwoch im Monat um 18 Uhr im Klimabüro in Oberpleis
treffen - also eine Stunde vor dem Treffen der Gesamtgruppe um 19 Uhr.
Bei den bisherigen Treffen wurde geplant:
* um auf Menschen in unserer Umgebung zuzugehen, die in Erwägung ziehen, mögliche
nicht-demokratische Tendenzen zu verfolgen, werden wir ein vorzutragendes Gespräch
entwickeln, in dem typische Argumente vorgestellt und scheinbar diskutiert werden, die in
diesem Kontext auftauchen. Ein solches fingiertes Gespräch kann von zwei oder mehreren
Personen z.B. in einem Bürgerverein vorgetragen werden, um damit anschließend in eine
Diskussion zu kommen. Ziel ist es, Demokratie als etwas Positives und Erhaltenswertes
darzustellen , dabei aber gleichzeitig auf Argumente einzugehen, die von Menschen
vorgetragen werden, die an der Demokratie zweifeln.
Auszug aus einem ersten Entwurf als Beispiel zum Aspekt „Wo Demokratie stark war – und
wo sie schwach wird“
A: Deutschland hat es oft richtig gemacht. Wiedervereinigung friedlich.
B: Ja – aber das war möglich, weil Menschen Vertrauen hatten.
Heute bröckelt dieses Vertrauen.
Und wo Vertrauen schwindet, wachsen radikale Erzählungen.
Demokratiefeindliche Gruppen sagen:
„Das System ist kaputt.“
„Die Gerichte sind politisch.“
„Die Medien sind gesteuert.“
A: Alles ohne Beweise.
B: Ohne Beweise. Aber mit enormer Wirkung)
* in Anlehnung an eine Organisation aus dem Westerwald, die sich den Namen Heimatliebe
Westerwald (
https://www.heimatliebewesterwald.de ) gegeben hat und im Gegensatz (!) zu
ersten Assoziationen mit diesem Begriff auf dem Weg ist, über Demokratie aufklären zu
wollen und rechtsextremistischen Tendenzen entgegensteht, wollen wir unter dem Oberbegriff
Heimatliebe kurze Interviews mit zunächst von uns selbst ausgesuchten MitbürgerInnen
führen. Diese Interviews folgen nach einem variablen Schema, sie sollen ein bis zwei
Minuten dauern und über Instagram veröffentlicht werden. Bei allen möglichen Vorbehalten
gegenüber den sogenannten sozialen Medien erscheint es uns wichtig, diese Kanäle zu
nutzen, um möglichst viele Menschen in unserer Umgebung anzusprechen.
Zusätzlich optischer Gedanken-Anreger dient ein Plakat mit Kacheln (aus denen auch
Postkarten werden können).
Zum jetzigen Zeitpunkt stelle ich fest, dass wir überaus freundlich in der Klimagruppe
aufgenommen wurden und überwiegend Zuspruch erfahren mit der Idee, das Thema Werbung für
die Demokratie in das Thema Werbung für Klimaschutz einzubringen. Jede Anregung ist
willkommen, jede Kritik wird ernst genommen.
Viele Grüße,
Bodo und Christoph
für die Gruppe Demokratie in der Klimagruppe Königswinter e. V.
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Von der Deutschen Umwelthilfe: 20.03.2026 Offenbarungseid beim Klimaschutz der
Bundesregierung! – Bitte helfen Sie uns, dem Druck der fossilen Industrie standzuhalten
und ein wirksames Klimaschutzprogramm gegen die Bundesregierung und Autokonzerne
durchzusetzenLiebe Dorothea Hillen,
am kommenden Mittwoch, den 25. März, wird die Bundesregierung ein voraussichtlich
rechtswidriges Klimaschutzprogramm vorlegen. Darauf können wir nun aus einer Position der
Stärke reagieren: Mit dem rechtskräftigen Urteil im Rücken haben wir einen vollstreckbaren
Rechtsanspruch auf weitere konkrete Maßnahmen zur Erfüllung der Klimaziele. Und diese
werden wir notfalls mit Zwangsgeldern gegen die Bundesregierung durchsetzen.
Vor acht Wochen war noch alles offen: Vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig kämpfte
die durch Kanzleramt und Umweltministerium mit zahlreichen Funktionsträgern und Anwälten
vertretene Bundesregierung erfolglos gegen eine Verurteilung an. Schlussendlich gibt uns
das höchste deutsche Verwaltungsgericht Recht und wir erhalten dadurch einen so genannten
„Titel" auf Durchsetzung des Urteils im vereinfachten und schnellen Rechtsverfahren
der Vollstreckung.
Noch im großen Sitzungssaal des Leipziger Bundesverwaltungsgerichts am 29. Januar wurde
mir beim Blick in die versteinerten Gesichter der besiegten Rechtsanwälte und
Regierungsvertreter klar, wie sehr dieses Urteil die Pläne der Bundesregierung
erschüttert. Gleichzeitg ahnte ich, was nun von verschiedenen Seiten auf die Deutsche
Umwelthilfe an Angriffen und persönliche Bedrohungen zukommen wird.
Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik hat ein Naturschutzverband
einen vollstreckbaren Anspruch gegen die Regierung auf Nachbesserungen im
Klimaschutzprogramm in Höhe von 200 Millionen Tonnen CO2 bis zum Jahr 2030. Die
Durchsetzung des Tempolimits, eine energetische Sanierungsoffensive für Schulen und
Kindergärten sowie eine Beschleunigung der Energiewende mit Ausstieg aus Gas und Öl ist
damit realisierbar.
Doch diese von der fossilen Industrielobby gesteuerte Bundesregierung wagt es trotz Urteil
offensichtlich nicht, von sich aus die notwendigen Klimaschutzmaßnahmen zu erlassen.
Deshalb werden wir über die rechtliche Urteilsvollstreckung die Bundesregierung zwingen,
die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Und dafür bitte ich Sie persönlich um Ihre Hilfe!
Durch Ihre Spende oder dauerhaft durch die Übernahme einer Klimaklagen-Patenschaft! JETZT
SPENDEN KLIMAKLAGENPATE WERDEN Unmittelbar nach dem Urteilsspruch erreichten uns neue
Hass- und Bedrohungsbotschaften. Und die von den fossilen Lobbyisten gekaperten rechten
Medien fielen über uns, aber auch über den Präsidenten des Bundesverwaltungsgerichts,
Professor Korbmacher, in infamer Weise her: „Der Richterspruch von Leipzig lässt in seiner
wilden Radikalität ein assoziatives Bild vor Augen entstehen – das von einem
Gerichtspräsidenten, der sich zu den Klimaklebern auf die Straße legt" kommentierte
die Neue Zürcher Zeitung. Die rechte Monatspostille CICERO verunglimpfte uns mit: „Geklagt
hatte eine der unsäglichsten aller Lobbygruppen: Die Deutsche Umwelthilfe (DUH)". Die
Speerspitze der fossilen Lobby, die BILD-Zeitung sieht schließlich als Folge des Urteils
eine Deindustrialisierung Deutschlands, das Wanken des Sozialstaats, kein Geld mehr für
die Verteidigung und sagt voraus, dass wir „Trockenbrot essen und die Wäsche im Fluss
waschen" müssen.
Ungleich härter und persönlicher fallen die Bedrohungen im von leitenden Managern der
Automobilindustrie gegründeten Facebook-Forum „Stoppt die Deutsche Umwelthilfe"
aus. Hier einige Beispiele: „Dieser Resch muss weg!!!! – Der wahre Feind der Menschheit! -
Ein Terrorist! – Resch ist ein sadistischer Psychopath – Der muss weg – Wer legt ihm
endlich das Handwerk?? – Wann wird der Volksschädling endlich aus dem Verkehr gezogen –
Kann weg, der Typ! – Terrorist – Volldepp – Dieser Parasit ist entbehrlich – Den Resch
abschaffen – Wer schaltet die DUH und Herrn Resch ab – Die DUH sollte als
Terrororganisation eingestuft werden –WEG mit den Schmarotzern und Parasiten!!! – Das muss
das Volk selbst in die Hand nehmen, diese Korrupten auszulöschen – Die müssen weg! –
Klimaterroristen – Weg mit dem Dreck – Parasiten der Nation".
Ich verspreche Ihnen: Wir lassen uns nicht einschüchtern und werden weiter DRUCK MACHEN!
Doch das können wir nur mit Ihrer Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende oder,
noch besser, mit einer Klimaklagen-Patenschaft.
JETZT SPENDEN KLIMAKLAGENPATE WERDEN Die Erfolge, die wir mit unseren Klagen erzielen,
machen uns zur Zielscheibe für Hetzkampagnen, die bewusst darauf abzielen, uns
einzuschüchtern und unsere Glaubwürdigkeit zu untergraben. Kontrolliert werden diese
Kampagnen unter anderem von ultrarechten Portalen wie NIUS, betrieben von Milliardär Frank
Gotthardt, oder Organisationen wie der Initiative Transparente Demokratie (ITD), die uns
als rabiat auftretende Extremisten betiteln.
Parallel besetzt die dem Klimaschutz grundsätzlich feindlich gegenüberstehende AfD aktuell
eine Stelle für die systematische Beobachtung von NGOs und plant damit wohl die
Überwachung der Umweltverbände. Kurz gesagt: Wir erleben gerade, wie sich fossile Konzerne
mit ultrarechten Stimmen nach amerikanischem Vorbild formieren, um die Zivilgesellschaft
zu schwächen und uns als Organisation einzuschüchtern, die Gerichte, die uns Recht geben,
in den Dreck zu ziehen und Lobbyisten wie Katharina Reiche in der Politik zu
installieren. Aber das wird ihnen nicht gelingen!
Infolge der erfolgreichen Verteidigung des Pariser Klimaabkommens vor dem höchsten
deutschen Verwaltungsgericht müssen wir zwar unter verstärkten Sicherheitsvorkehrungen
arbeiten – vor allem bei öffentlichen Auftritten, aber ich verspreche Ihnen: Wir lassen
uns nicht einschüchtern und werden gegenüber der Bundesregierung konsequent weitere
konkrete Klimaschutzmaßnahmen einfordern wie eben ein Tempolimit, energetische
Gebäudesanierungen und für den Erhalt von intakten Mooren und gesunden Wäldern
kämpfen. JETZT SPENDEN KLIMAKLAGENPATE WERDEN Diese klimafeindlichen Kampfansagen
halten uns nicht auf: Bereits Ende Februar haben wir mit einem neuen Rechtsverfahren und
Antrag an die Bundesregierung den Druck für ein rechtskonformes Klimaschutzprogramm
erhöht. Wir beharren darauf: Das Klimaschutzprogramm muss die Erreichung der Klimaziele
nicht nur für 2030, sondern insbesondere für die Jahre bis 2040 sicherstellen und
zusätzlich dafür sorgen, dass die Emissionsobergrenzen in den Jahren zwischen 2031 und
2040 nicht überschritten werden. Laut aktueller Projektion ist dies mit den bestehenden
Maßnahmen nicht erreichbar.
Und der nächste Stichtag steht kurz bevor. Die Pressekonferenz von Bundesumweltminister
Schneider von vergangenem Samstag zeigt einmal mehr, dass die Bundesregierung das
höchstrichterliche Urteil des Bundesverfassungsgerichts ignoriert und stattdessen sogar
Klimaschutz im Verkehrs-, Gebäude- und nicht zuletzt im Energiesektor aktiv abbaut. Für
uns steht fest: Wird am 25.03. das Klimaschutzprogramm in dieser Form veröffentlicht,
werden wir die Einhaltung der CO2-Ziele 2030 per Vollstreckung einklagen.
In diesem Schicksalsjahr für den Klimaschutz 2026 kämpfen wir in weiteren
Revisionsverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht für die Saubere Luft und den
Klimaschutz gegen Autokonzerne und Verkehrsministerium. Und wir erwarten die Entscheidung
des Bundesverfassungsgerichts zu unserer Beschwerde wegen des entkernten
Klimaschutzgesetzes. Mit dem wachsenden Umfang der gegnerischen Schriftsätze, auf die wir
mit Gutachten und neuen Schreiben reagieren müssen, erleben wir die zunehmende Härte der
Auseinandersetzung mit fossilen Konzernen und ihnen zugeneigten Regierungspolitikern ganz
unmittelbar. Auch unser Klagerecht wird immer wieder von Politikern und Konzernen
angegriffen, zuletzt forderte die sachsen-anhaltische CDU, dieses komplett abzuschaffen.
Diese Nebenbaustellen und aufgeblähten Prozesse kosten uns enorm viel Geld, Zeit und
Nerven.
Ich bitte Sie heute ganz persönlich: Stehen Sie mit an unserer Seite und unterstützen Sie
uns bei unseren aktuellen Klimaklagen mit einer Spende oder, wenn möglich, mit einer
Klimaklagen-Patenschaft!
JETZT SPENDEN KLIMAKLAGENPATE WERDEN Mit herzlichen Grüßen
Jürgen Resch
Bundesgeschäftsführer
PS: Sie können uns auch direkt per Banküberweisung spenden. Spendenkonto: SozialBank Köln,
IBAN: DE45 3702 0500 0008 1900 02, BIC: BFSWDE33XXX, Empfänger: Deutsche Umwelthilfe,
Stichwort: Klimaschutz durchsetzen
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Von GermanZero:
wir schreiben dir heute, weil du jetzt ganz konkret etwas gegen die Gaskostenfalle tun
kannst: indem du dich über steigende Heizkosten informierst, eine klare Botschaft an die
Bundesregierung sendest – und das Thema in deinem Umfeld sichtbar machst.
Denn während der Krieg mit Iran die Gaspreise erneut nach oben treibt, will die
Bundesregierung mit einem rückwärtsgewandten „Gebäudemodernisierungsgesetz" den
Einbau neuer Gasheizungen erleichtern. Anders als Wirtschaftsministerin Reiche behauptet,
sorgen diese Pläne aber nicht für "Vertrauen und Sicherheit für die Menschen in
Deutschland." Im Gegenteil: Sie lassen mehr als 20 Millionen Mieter:innen und
Hauseigentümer:innen in die Gaskostenfalle laufen, weil sie vorgaukeln, dass es völlig in
Ordnung sei, auch in Zukunft mit Gas zu heizen.
Doch die Gas-Preisexplosionen rücken erneut zwei Wahrheiten ins Bewusstsein, vor denen
unsere Bundesregierung die Augen verschließt. Die erste Wahrheit lautet: Das Heizen mit
Gas wird niemals mehr günstig werden. Die Gründe sind vielfältig und reichen von Donald
Trump bis hin zu den Netzentgelten der Gasnetzbetreiber in Deutschland.
Damit alle, die jetzt noch mit Gas heizen, wissen, welche Kosten in den nächsten Jahren
auf sie zukommen, gibt es auf unserer Verbraucherschutz-Website zur Gaskostenfalle ab
sofort unseren Gaskosten-Rechner. Hilf uns, ihn bekannt zu machen!Gaskosten-Rechner nutzen
und teilen
Der Rechner macht deutlich: Eine neue Gasheizung wird langfristig deutlich teurer sein als
das Heizen mit Wärmepumpe. Doch was machen all jene, die eine Förderung für eine neue
Heizung brauchen? Oder all die Mieter:innen, die gar nicht selbst entscheiden können, aus
dem Gas auszusteigen? Das führt uns zur zweiten Wahrheit, die wir oben angesprochen haben.
Diese Wahrheit lautet: Es ist Aufgabe der Politik, alle Hebel für die Wärmewende in
Bewegung zu setzen!
Deshalb machen wir von GermanZero Druck und fordern mit unserer Petition von der
Bundesregierung:
STOPPT das Rein-in-die-Gaskostenfalle-Gesetz und STARTET das
Raus-aus-der-Gaskostenfalle-Förderprogramm!
Mehr als 116.000 Menschen haben schon unterzeichnet. Teile sie, damit es noch mehr
werden!Petition zeichnen und teilen
Übrigens: Der Bundesregierung weht bereits jetzt ein heftiger Wind entgegen:
* Energieminister:innen aus sieben Bundesländern fordern in einem offenen
Brief entschlossenes Handeln für bezahlbare, sichere Energie. * Über 5.000
Unternehmer:innen verlangen in einem dringenden Appell den schnelleren Ausbau der
Erneuerbaren. * Mieter:innenverbände und Verbraucherschützer:innen lehnen die
Heizungspläne ab.
Jetzt kommt es auf uns an: Je mehr Menschen sichtbar widersprechen, desto schwerer wird
es, dieses Gesetz durchzudrücken!
Viele Grüße
Dein Team von GermanZero